Zur Münzprägung des frühbyzantinischen Reiches – 12. Teil
Chersonesus Auf dem Nordufer des Schwarzen Meeres befanden sich Teile der Halbinsel Krim unter byzantinischer Oberhoheit,...
mehr lesen...Chersonesus Auf dem Nordufer des Schwarzen Meeres befanden sich Teile der Halbinsel Krim unter byzantinischer Oberhoheit,...
mehr lesen...Wegen des Perserkrieges konnte Heraclius dem italischen Exarchat nur in unzureichendem Maße mit Truppen oder Geld...
mehr lesen...Sizilien war weder ein Teil des afrikanischen noch des italischen Exarchats, sondern seit der Besitznahme unter...
mehr lesen...Soweit wir wissen, war das reiche afrikanische Exarchat zur Regierungszeit des Kaisers Heraclius nicht gefährdet. Es...
mehr lesen...Thessalonica, der Sitz des Praefectus praetoriae Illyrici, dessen Machtbereich die Völkerstürme am Balkan bereits stark beeinträchtigt...
mehr lesen...In den levantinischen Reichsgebieten war die reguläre Versorgung mit Münzgeld durch die kriegerischen Ereignisse über längere...
mehr lesen...Die kriegerischen Ereignisse führten immer wieder zum Betrieb von temporären Münzstätten, um die Armeen und die...
mehr lesen...4. Teil Nicomedia (heute Izmit) und Cyzicus (heute Balkiz) waren zwei diözesane Münzstätten (monetae publicae der...
mehr lesen...Das Münzsystem, nach dem in Alexandria für die Diözese Aegyptus seit den 520er Jahren geprägt worden...
mehr lesen...3.Teil: Kaiser Heraclius I. 610-641, die Kupferprägung in Constantinopolis Heraclius konnte den 569/70 unter Justinus II....
mehr lesen...TOP3 GmbH
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