Irene Soto Marín über Münz-Gussformen aus Dionysias-Ägypten.
Die Herstellung und gelegentlich auch die staatliche Akzeptanz von nicht-offiziellen Münzen ist ein bekanntes Phänomen im...
mehr lesen...DetailsDie Herstellung und gelegentlich auch die staatliche Akzeptanz von nicht-offiziellen Münzen ist ein bekanntes Phänomen im...
mehr lesen...DetailsUnter anderem aufgrund des enormen Prägeausstoßes von spätrömischen und frühbyzantinischen Kupfermünzen sowie deren schnellen Umlauf, eignet...
mehr lesen...DetailsDie Definition des Begriffes Steuern, wie man es heutzutage versteht, lässt sich streng genommen nicht auf...
mehr lesen...DetailsÜberprägungen und Kontermarkierungen sind generell differenziert voneinander zu betrachten, da sie sowohl andere Gründe hatten, andere...
mehr lesen...DetailsAb wann das römische Währungssystem einen fiduziären Charakter aufweist, ist Thema etlicher Diskussionen, doch spätestens seit...
mehr lesen...DetailsDa viele Provinzen des römischen Reiches griechisch-sprachig waren, ist es nicht verwunderlich, dass deren Münzprägung in...
mehr lesen...DetailsÄgypten war im römischen Reich das wohl größte Währungsgebiet mit einem eigenen Finanzsystem. Auch noch als...
mehr lesen...DetailsVor der Schlacht von Actium zählte die Prägung der Legionsserien – nicht nur Denare, sondern auch...
mehr lesen...DetailsAls Brockage bezeichnet man Münzen, welche durch einen Fehler im Prägeverfahren entstehen, bei dem die fertig...
mehr lesen...DetailsDie Darstellung einen Lager-Tores (engl.: camp-gate) gehörte in der Zeit zwischen Diokletian und Valentinian III. zu...
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